Geschichtenerzähler & Werkstattfüredlefeinmechanik . . .Gestorben am 19.02.2014

Ich möchte Sie & Dich an dieser Stelle ermuntern, einige Zeilen zu schreiben.
Ich freue mich darauf, von Ihnen & Dir zu lesen.
LG,
Stephan Weiß

Gästebuch

Milena
07.01.2017 23:06

Vielen Dank für diese Seite und die Informationen und Bilder.

Judith
11.12.2014 02:15

Ach Cornelius,

wem Du jetzt wohl Märchen erzählst? Offen gestanden, habe ich Dich mehr für Deine sagenhafte Handwerkskunst bewundert als für Deine Geschichten, die nicht so ganz von dieser Welt zu sein schienen. Aber von Deiner geistigen Welt zu der, in der Du jetzt bist, war es ja vielleicht gar nicht so eine große Reise? Mein Besuch bei Dir in Kiel bleibt mir in eindrucksvoller Erinnerung. Auch später, als Du schon sehr krank warst, fand ich Dich klar und entschieden. Du suchtest nach einem gangbaren Weg und trotz aussichtsloser Lage gabst Du Deinen kritischen Geist nicht auf. Manch anderer hätte nach jedem Strohhalm gegriffen. Du nicht. Das hat mir imponiert. Lieber Cornelius, drück mir die Daumen, dass ich am Ende auch so tapfer sein werde wie Du.

Judith.

Constanze
23.09.2014 13:21

...auch wenn wir uns lange aus den Augen verloren hatten, so hat die Zeit, die ich in seiner Familie verbringen durfte doch einen bleibenden Eindruck hinterlassen und offenbar auch eine gewisse, nicht wahrzunehmende Verbindung..., denn ein seltsames Gefühl veranlasste mich vor einigen Monaten, im Internet zu recherchieren...mit trauriger Gewissheit.

Mach's gut, Cornelius...ich schicke Dir als Erinnerung ein paar "Nasbohrer"

Susanne
10.06.2014 16:11

Als ich diese Stimme hörte war ich gefesselt. Es war vor vielen
Jahren auf der Mützingenta. 2013 war ich erschrocken. War da
doch jetzt offensichtlich ein schwer kranker Mensch am erzählen.
2014 haben sich meine Vermutungen bestätigt. Ein toller Mensch
ist gestorben. Er konnte einen in seine Welt mitnehmen, auf leichte,
faszinierende Art und Weise. Ich bin froh im gelauscht zu haben.
Ganz viel gute Erinnerungen und viel Kraft und Mut wünsche ich
der Familie.

ralf abbas
02.06.2014 21:30

Lieber Herr Weiß,

viele der auf Ihrer Internetseite gezeigten Bilder sind mir sehr präsent und ich durfte sie bei meinen Besuchen am Stand ihres Vaters live miterleben. Noch nie zuvor habe ich ihnen Menschen kennen gelernt, der selbst in der schwersten Krankheitsphase noch so viel Kreativität und positive Lebenseinstellung ausgestrahlt hat, wie ihr Vater. Schade, dass sie seine Arbeit nicht weiterführen.
Ihr

R.A.

Susi
01.06.2014 19:20

Danke fürs Kommen!
wie auch meinem Vorredner erging es mir...
Der große Märchenmeister ist nicht mehr, und, auch wenn ich nur zur Kulturellen seinen Märchen lauschte, so viele Jahre, ... - ach, es macht mich sprachlos, betroffen.
Er wird in meiner Erinnerung weiter lebendig bleiben...
Vielleicht könnten die Märchen zusammen getragen werden, wenn viele ein Puzzlestein in der Erinnerung finden...
Danke für das Kommen auf die Mützingenta, und für das Mitteilen...
Ein großer Meister, der Träume ist von uns gegangen, aber er hat so vielen etwas mit gegeben, was bleibt.

W.H.B.
29.05.2014 22:17

Teil2
Mit der Zeit rutscht man automatisch an den Stand auch wie immer.
Der dort liegende Flyer mit dem bekannten Konterfei des Protagonisten der letzten Jahre bestärkte mein flaumiges Gefühl.
Leider stand dort die traurige Erklärung der Veränderung.
Der große Meister der Technik und Erzählkunst, der Mann mit der Stimme der man einfach zuhören müsste, und schwer entkam verweilte nicht mehr unter uns. Ich wünsche der Familie viel Kraft und hoffe das Werk und die Werke des Vaters gehen nicht unter. Auch diesmal musste es auch wieder ein,- DAS Andenken- sein was erworben wurde. W.H.B.

W.H.B.
29.05.2014 22:15

Teil1
Mützingenta 2014
Ein altbekannter Stand, wie immer dicht umlagert und trotzdem war irgendwas anders. Aus der zweiten Reihe war ein anderes Gesicht zu sehen. Die Stimme fast wie immer, aber doch etwas anders.
Sofort beschlich mich ein ungutes Gefühl, wohl eine Vorahnung.
Aber ich verweilte und lauschte, auch wie jedes Jahr.
Statt des "Meisters" erfuhren die Stammzuhörer, welche bis zu einer Stunde und mehr das Lauschen gewohnt waren, dass nun der Sohn bei der "Arbeit" war.